Atlantis Zeitstrahl

Dies ist eine zeitliche Liste wie sich das Projekt Notfall Atlantis entwickelt hat. Wir empfehlen es von unten nach oben zu lesen.

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  • 18. Dezember 2006
    a.petit fliegt für eine Spontanexpedition selbst nach Libyen und weist seine Theorie vor Ort nach.
  • Februar 2006
    Der Chef-Organisator bestätigt den Expeditionstermin für die letzte Novemberwoche 2006. Bis a.petit seine eigene Expedition am 18. Dezember organisierte passierte jedoch nichts.
  • Februar 2006
    Das deutsche www.philognosie.net hatte bereits einen ersten Artikel über die Erkenntnisse des Buches Notfall Atlantis veröffentlicht und bekam die Nachricht über die negativen Entwicklungen. Das Philognosie-Team entschied zur Sicherung des Projekts diese Webseite zu erstellen und das Buch der Öffentlichkeit im Internet verfügbar zu machen.
  • Januar 2006
    Der deutsche Verlag verliert den letzten Prozess und gibt auf. Zwischenzeitlich hat Thomas Ritter die libysche Botschaft kontaktiert, die volle Unterstützung zusichert. Die Existenz unerforschter Ruinen in der Zielgegend wird durch Libyen bestätigt.
  • November 2005
    Einen Tag nach der Absage des deutschen Verlages meldet sich ein koreanischer Professor und bietet an speziell für "Notfall Atlantis" einen eigenen Verlag zu gründen. Er plant die Veröffentlichung mit 1 Millionen US Dollar zu finanzieren, eine zweite Millionen läge bereit. Nach einem Monat der Verhandlungen die fertigen Druckvorlagen und die internationale Copyright-Recherche zu kaufen bricht der Kontakt aus unbekannten Gründen ab.
  • November 2005
    Der deutsche Verlag, der die Druckvorlagen für das komplette Buch bereits seit August 2005 besitzt kündigt an, daß es ihm gerichtlich verboten sei daran weiterzuarbeiten. Sie wurden von einer anonymen Person verklagt und sollen bei Zuwiderhandlung 25.000 Euro bezahlen. Die endgültige Verhandlung wird auf Januar 2006 verschoben.
  • Juli 2005
    Ein Verlegert wird auf die Internetseite aufmerksam gemacht und bittet daraufhin den Autor um ein Treffen. Währenddessen stellt er eigenen Nachforschungen an und findet weitere interessante Strukturen in der Gegend, die a.petit für Atlantis hält. Er informiert einen Freund, dessen Agentur auf archäologische Reisen spezialisiert ist.
  • April 2005
    a.petit entscheidet sich eine komprimierte webSeite zu erstellen.
  • Januar 2005
    Eine interessierte Gruppe (G.E.M.) lädt a.petit ein über seine Theorie zu referieren. Trotz großen Erfolges bleibt der Vortrag ohne Konsequenzen.
  • November 2004
    a.petits Quelle für Satellitenfotos erhöht die Auflösung. Die Bilder liefern nun den finalen Beweis seiner Theorie in Form von Ruinen, exakt an der Stelle, die er für die Reste von Atlantis hält.
  • November 2002-Oktober 2004
    Einige Verlage sind an einer Veröffentlichung interessiert. Die Bedingungen sind jedoch inakzeptabel.
  • November 2002
    a.petit wird zu einem Live-Interview in einem kleinen Fernsehsender eingeladen. Es fand am 18. November 2002 statt.
  • Juni 2002
    Das Manuskript "Notfall Atlantis" ist fertiggestellt. Zwischenzeitlich ergaben weitere Untersuchungen noch mehr interessante Erkenntnisse. a.petit ist noch nicht im Besitz der höher auflösenden Satellitenfotos, schickt jedoch kostenlose Exemplare an zuständige Institutionen und internationale Zeitungen.
  • April 2002
    a.petit entscheidet seine Erkenntnisse niederzuschreiben um ein Dokment vorweisen zu können, das zuständige Institutionen zum Handeln zwingt.
  • April 2002
    a.petit versucht allen bisherigen Atlantis-Theorien zu widersprechen, findet jedoch eine ehemalige Insel, die genau Platons Beschreibungen entspricht. Er intensiviert seine Forschungen und erhält mühelos mehr und mehr Beweise für eine reale Existenz von Atlantis an diesem Ort.
  • März 2002
    a.petit liest zufällig einen Artikel über Atlantis und wundert sich über den Inhalt. Er beginnt sich über das Thema und dazugehörige Theorien zu informieren. Er liest Platons Texte und stellt große Unterschiede zwischen den bereits existierenden Hypothesen und den Ansprüchen der Originaltexte fest.